Archiv der Kategorie 'nachrichtendienst'

Der Spruch vor dem Kopfstoß

Endlich gibt Materazzi zu, welche erschütternden Worte er an Zidane richtete:
„Ich habe an seinem Trikot gezogen. Da hat er gesagt, wenn ich sein Trikot unbedingt haben wolle, könne ich es ja nach dem Abpfiff haben. Ich habe darauf geantwortet, daß mir seine Schwester lieber wäre“, erklärte der Italiener in der Sport-Tageszeitung Gazzetta dello Sport. „Desweiteren bat ich ihn noch um einen Euro und fragte, ob er mir ein Bier ausgeben könne, wenn wir das Spiel gewonnen haben. Ich war nämlich ziemlich abgebrannt“, so Materazzi weiter. Beim Wort „Bier“ wäre Zidane plötzlich ausgerastet und es sei zu der bekannten Szene gekommen.


Der berühmte Kopfstoß bei Web.de

Gelbe Säcke im Diskurs

Darf man, zumal als Satiremagazin, Wahlwerbung für die FDP machen? Angesichts der dilettantischen Versuche der Partei, sich selbst als Spaßfraktion darzustellen, muß die Antwort lauten: Nein, nein und nochmals nein! Stattdessen zeigen wir lieber SPD-Bilder zum ausdrucken und sammeln. Wer übrigens sein eigenes Gesicht beisteuern möchte, kann sich hier eintragen.

Schäuble wie er singt und lacht

Laut Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble ist es völlig unklar, wie viele potenzielle Terroristen in Deutschland leben: „Wir wissen gar nicht, wen wir hier alles noch haben“, sagte Schäuble am Samstagabend dem ZDF. Nach der Festnahme eines Terrorverdächtigen in Kiel sei die Sicherheitslage in Deutschland „ungewöhnlich ernst“. Wann es bei den zuständigen Behörden wieder gewohnt spaßig zugehen soll, ließ der Minister offen.

Urlaub für Besserverdienende

Die Bundesbürger müssen laut Bundesfinanzminister Peer Steinbrück in den nächsten Jahrzehnten auf ihren Urlaub verzichten und das Geld in Alter, Gesundheit und Pflege investieren. „Wir müssen wieder mehr an unser Land und weniger an unsere Einzelinteressen denken», so Steinbrück.
Auch die Besserverdienenden könnten dazu ihren Beitrag leisten. Sie rief der Minister auf, öfter und länger in den Urlaub zu fahren und dort auf möglichst großem Fuß zu leben, um die Steuerausfälle in der Tourismusbranche zu kompensieren.

Kofferbomben (III)

Laut den VOX-Nachrichten, die soeben laufen, sind immer mehr Hartz IV-Bezieher auf der Suche nach „herrenlosen Flaschen“. Die geben sie dann ab und verdienen sich damit ein paar Euro dazu. Die Agentur für Arbeit hat auf diesen Trend laut VOX-Nachrichten aber schon reagiert. Wie jedes Nebeneinkommen sei auch dieses unverzüglich zu melden und werde an die Sozialunterstützung angerechnet. SUMPFPOST empfiehlt: Lassen Sie sich mit dem Flaschenpfandgeld auch immer eine Quittung geben, damit dann alles ordnungsgemäß abgezogen werden kann.

Mittwoch

Drei Stunden am Fenster, keine bes. Vorkommnisse